Taufschein Horst Fritz Günter Klabunde

Die Militärpfarrer der Garnisonkirche betreuten die in Potsdam stationierten Soldaten evangelischen Glaubens bei kirchlichen Amtshandlungen wie Taufen, Trauungen und Beerdigungen. In den 1920er bis Anfang der 1930er Jahre fanden im Durchschnitt jährlich etwa 50 Taufen statt. Eine davon war die von Horst Klabunde. Sein Vater diente zu dieser Zeit als Stabsgefreiter im Infanterie-Regiment Nr. 9, dessen Kaserne direkt neben der Garnisonkirche lag.

Taufschein Horst Fritz Günter Klabunde (22.06.1930)
Archiv der FWG

22.06.1930