Gemeindekirchenrat der Zivilgemeinde an die Wehrkreisverwaltung zwecks Verdunklung der Garnisonkirche

Mit den zunehmenden Luftangriffen auf Berlin und Potsdam durch alliierte Flugverbände wurde auch für die Garnisonkirche der Einbau einer Verdunklungsanlage notwendig, damit vor allem in der dunklen Jahreszeit die Kirche als Veranstaltungsort weiterhin genutzt werden konnte. Die Wehrkreisverwaltung, der strukturell die Militärgemeinde unterstellt war, musste über die Maßnahmen in Kenntnis gesetzt werden.

Gemeindekirchenrat der Zivilgemeinde an die Wehrkreisverwaltung zwecks Verdunklung der Garnisonkirche (25.03.1942)
Domstiftsarchiv Brandenburg | Po-G 5/336

25.03.1942